Biomasse-Tagung 05. und 06. November 2009
Die Biomasse-Tagung findet zum neunten Mal am Umwelt-Campus Birkenfeld statt. Die Veranstaltungen wird durch das IfaS in Kooperation mit dem Ministerium für Umwelt Forsten und Verbraucherschutz und der EnergieEffizienzAgentur E2A organisiert.
Auch in diesem Jahr wird die Tagung erneut mit dem Ziel der CO2-Neutralität verknüpft.
Die 9. Biomasse-Tagung wird Informationen zu den aktuellen Entwicklungen, Rahmenbedingungen und Konzepten der Biomassebranche geben. Informationslücken hinsichtlich der Möglichkeiten zur Nutzung von Biomasse und deren Umsetzung sollen geschlossen werden. Dabei wird auch der das Zusammenwirken mit anderen erneuerbaren Energien thematisiert. Begleitend findet auch in diesem Jahr eine Fachausstellung rund um das Thema der energetischen Nutzung von Biomasse statt.
Die Biomassenutzung hat in den letzten Jahren einen kontinuierlichen und erfreulichen Aufschwung erhalten. Allerdings besitzen Nachwachsende Rohstoffe (kurz NaWaRo), aber auch biogene Rest- und Abfallstoffe noch ein erhebliches Ausbau- und Optimierungspotenzial. Im Fokus steht die Multifunktionalität von Biomasse, also z.B. der Einsatz in Nutzungskaskaden, als Rohstoff und Energieträger.
Die bereits 9. Biomasse-Tagung, die dem praxisnahen Informations- und Erfahrungsaustausch dient, wird Informationen zu den aktuellen Entwicklungen, Rahmenbedingungen und Konzepten der Biomassebranche geben.

Die Tagung richtet sich an Kommunalvertreter aus den verschiedensten Regionen Deutschlands. Sie sind eine wichtige Zielgruppe, um direkt die Basis unserer Gesellschaft (Bottom up -Ansatz) zu erreichen. Hinzu kommen die effizienten Gestalter der Kulturlandschaft und der regionalen Wirtschaft(-skreisläufe), die Land- und Forstwirte, KMU’s, kommunal verankerte und wirkende Institutionen und Verbände.
Die Veranstaltung richtet sich weiter an die Politik, Umweltverantwortliche, Energie- und Technologiefachleute (Aussteller), Contracting Unternehmen, Entsorger, Energieversorger, Hersteller, Investoren, Planer, Forscher, Umweltberater, Naturschützer, Medienvertreter sowie weitere interessierte Personen.








