Michael Müller
Werdegang
Arbeitsschwerpunkte
Herr Müller leitet den Bereich Stoffstrommanagement und Null-Emission, dem aktuell zehn festangestellte Mitarbeitende sowie mehrere studentische Hilfskräfte angehören. Seine Kernaufgaben umfassen die strategische und operative Leitung des Bereichs, einschließlich Personalführung, Portfolioentwicklung, Projektentwicklung, -akquise und -management sowie die Beantragung von Forschungs- und Beratungsprojekten. Darüber hinaus verantwortet er die die Projektsteuerung und Personaleinsatzplanung interdisziplinärer Vorhaben in den Themenfeldern von Klimaschutz, Klimawandelanpassung, Energie- und Wärmeplanung sowie Nachhaltigkeitsberatungen (Agenda 2030).
Als direkter Ansprechpartner für vielfältige Projektpartner – darunter Landkreise, Kommunen, Unternehmen, Ministerien und wissenschaftlichen Einrichtungen – verfügt Herr Müller über umfassende Erfahrungen sowohl in der Steuerung komplexer Projekte (u.a. Leitung von Akteursgesprächen, Finanz und Zeitcontrolling) als auch in der Projektakquise bzw. -entwicklung.
Innerhalb des IfaS fördert er zudem die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Fachbereichen (Energieeffizienz und erneuerbare Energien, Biomasse und Kulturlandschaftsentwicklung, Klimawandelanpassung und natürlicher Klimaschutz). Dadurch besitzt er fundierte Kenntnisse in ergänzenden Themenfeldern wie Anlagentechnik, Kulturlandschaftsentwicklung, Abwasser- und Abfallwirtschaft sowie Finanzierung.
Michael Müller verfügt über eine ausgewiesene Expertise in der Entwicklung, Steuerung und Umsetzung von Projekten in den Bereichen Klimaschutz, Klimaanpassung, nachhaltige Regionalentwicklung und Resilienzplanung. Er begleitet seit vielen Jahren kommunale und regionale Akteure dabei, Strategien zur Bewältigung klimatischer, demografischer und ökonomischer Herausforderungen zu entwickeln und erfolgreich in Verwaltungsprozesse zu integrieren. Seine Arbeit zeichnet sich durch breite fachliche Kompetenz, methodische Tiefe sowie die Fähigkeit aus, komplexe Transformationsprozesse praxisnah, partizipativ und strategisch fundiert zu steuern
